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Blutbräutigam!

In der Offenbarung steht, dass eine Schar unzähliger Menschen in reinen weißen Kleidern vor dem Thron Gottes steht. Sie haben ihre Kleider reingewaschen im Blut des Lammes! Das Lamm ist Jesus Christus. Er hat mit seinem Blut diese Menschen erkauft und erlöst.

Wie ein Blitzableiter stellt sich JESUS CHRISTUS, der für uns am Kreuz starb zwischen GOTTES ZORN UND UNS! Das Kreuz ist der Mittelpunkt der Weltgeschichte!

Viele Wege führen vielleicht nach ROM, aber nur DIESER WEG, die ERLÖSUNG und REINIGUNG durch JESUS und seinen TOD an unserer Stelle führt in den HIMMEL! ER ist die GERECHTIGKEIT die vor GOTT GILT, ER ALLEIN!

Ein prophetisches Bild dafür steht im Alten Testament. MOSES bekam von Gott einen Auftrag der sehr wichtig war. Er sollte Zeichen und Wunder tun und zu dem Pharao, an dessen Hof er wie ein Sohn groß wurde, sprechen. Doch Moses wandt sich und wich aus, er rechtete mit Gott und sagte., dass er nicht sprechen könne! Gott stellte ihm darauf Aaron als Sprecher zur Seite, wohlwissend dass dieser später das Volk verführen würde um das goldene Kalb zu tanzen.
Gott gab also nach, war aber wütend auf Moses, wahrscheinlich wegen dieser Sünde des Stolzes, dass er es besser wüsste, als GOTT der ihn erwählte und auch wegen dem Widerspruch trotz der Wunder die der HERR ihm zeigte. Moses der "Freund" von Gott genannt wurde, erwies sich als ganz schön gottlos in dem Moment!

Aber der Zorn Gottes ist nicht besänftigt, als Moses dann mit seiner Familie loszieht, will GOTT IHN TÖTEN! Seine überaus prophetische Frau nimmt einen Stein und beschneidet schnell den Sohn, berührt damit seine Scham und sagt: DU BIST MEIN BLUTBRÄUTIGAM! Das ist als hätte sie auf JESUS , den BLUTBRÄUTIGAM hingewiesen, der für uns am Kreuz starb. Schlagartig ließ Gott von Mose ab. Geistlich gesehen lenkte sie den Zorn Gottes auf JESUS am KREUZ, der für alle unsere Schuld und Sünde blutend litt uns starb. Wie ein Blitzableiter die geladene Energie umlenkt, wurde der Zorn Gottes auf JESUS CHRISTUS gelenkt. MOSES war gerettet. JESUS hatte den Zorn des Vaters besänftigt und Moses wieder hergestellt. Ziporah die Frau Moses muss sehr prophetisch gewesen sein, denn sie tat genau das Richtige um Gott zu besänftigen.
Noch heute stellt sich JESUS CHRISTUS für uns zwischen unsere Schuld und Sünde und GOTT. Er trennt uns von den Sünden, wäscht sie ab und tötet sie für uns am Kreuz, ER HAT UNS ERLÖST und den ZORN GOTTES auf sich genommen. ER ERFÜLLTE die STRAFE FÜR UNS die das GESETZ forderte. ER NAHM unseren TOD auf sich, gab uns ein NEUES HERZ und wir dürfen nun wiederhergestellt mit Gott dem Vater leben. JESUS CHRISTUS ist also unsere Gerechtigkeit vor Gott! ER ist der einzige Weg in den Himmel.
Wollen wir lieber sterben oder den BLUTBRÄUTIGAM heiraten und uns von IHM erlösen lassen?
JESUS hat es vollbracht, wir brauchen es nur anzunehmen!

Ist das nicht toll? Das vollbrachte Sterben Jesu am Kreuz ist unsere EINTRITTSKARTE in die GEGENWART GOTTES und in den HIMMEL. Wir werden in weißen Kleidern vor IHM stehen!

Gebet:
Herr wie Moses war ich schon oft stolz und habe mich dir widersetzt. Ich wollte nicht was DU wolltest und ging meine eigenen Wege. Ich habe gesündigt und Strafe und Tod verdient.
Ich bitte dich mir meine Sünden mit deinem Blut abzuwaschen, gib mir bitte neue und reine weiße Kleider! DU hast das GESETZ ERFÜLLT, du hast meine Strafe getragen, ich nehme das an, ich will deinen Tod für mein Leben annehmen. Du hast für mich das Gesetz erfüllt und Gottes Zorn abgewendet. Jetzt habe ich Frieden mit GOTT und DIR!
DAFÜR DANKE ICH DIR.. Du bist mein BLUTBRÄUTIGAM. Lass mich die Hochzeit im Himmel mit dir erleben. Trage meinen Namen ein, ins Buch des Lebens, lass mich deine Wege gehen und deinen Willen tun.
Ich gehöre DIR!
Amen

Bibellese:
2.Mose 4
Ägypten
18 Mose ging hin und kam wieder zu Jitro, seinem Schwiegervater, und sprach zu ihm: Lass mich doch gehen, dass ich wieder zu meinen Brüdern komme, die in Ägypten sind, und sehe, ob sie noch leben. Jitro sprach zu ihm: Geh hin mit Frieden. 19 Auch sprach der HERR zu Mose in Midian: Geh hin und zieh wieder nach Ägypten, denn die Leute sind tot, die dir nach dem Leben trachteten. 20 So nahm denn Mose seine Frau und seinen Sohn und setzte sie auf einen Esel und zog wieder nach Ägyptenland und nahm den Stab Gottes in seine Hand. 21 Und der HERR sprach zu Mose: Sieh zu, wenn du wieder nach Ägypten kommst, dass du alle die Wunder tust vor dem Pharao, die ich in deine Hand gegeben habe. Ich aber will sein Herz verstocken, dass er das Volk nicht ziehen lassen wird. 22 Und du sollst zu ihm sagen: So spricht der HERR: Israel ist mein erstgeborener Sohn; 23 und ich gebiete dir, dass du meinen Sohn ziehen lässt, dass er mir diene. Wirst du dich weigern, so will ich deinen erstgeborenen Sohn töten. 24 Und als Mose unterwegs in der Herberge war, kam ihm der HERR entgegen und wollte ihn töten. 25 Da nahm Zippora einen scharfen Stein und beschnitt ihrem Sohn die Vorhaut und berührte damit seine Scham und sprach: Du bist mir ein Blutbräutigam. 26 Da ließ er von ihm ab. Sie sagte aber Blutbräutigam um der Beschneidung willen. 27 Und der HERR sprach zu Aaron: Geh hin Mose entgegen in die Wüste. Und er ging hin und begegnete ihm am Berge Gottes und küsste ihn. 28 Und Mose tat Aaron kund alle Worte des HERRN, der ihn gesandt hatte, und alle Zeichen, die er ihm befohlen hatte. 29 Und sie gingen hin und versammelten alle Ältesten der Israeliten. 30 Und Aaron sagte alle Worte, die der HERR mit Mose geredet hatte, und Mose tat die Zeichen vor dem Volk. 31 Und das Volk glaubte. Und als sie hörten, dass der HERR sich der Israeliten angenommen und ihr Elend angesehen habe, neigten sie sich und beteten an.
Jes 53
Er hatte keine Gestalt und Hoheit. Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte. 3 Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet. 4 Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. 5 Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. 6 Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn. 7 Als er gemartert ward, litt er doch willig und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird; und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer, tat er seinen Mund nicht auf. 8 Er ist aus Angst und Gericht hinweggenommen. Wer aber kann sein Geschick ermessen? Denn er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen, da er für die Missetat meines Volks geplagt war.


Offenbarung 7
Die große Schar aus allen Völkern
9 Danach sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen; die standen vor dem Thron und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern und mit Palmzweigen in ihren Händen, 10 und riefen mit großer Stimme: Das Heil ist bei dem, der auf dem Thron sitzt, unserm Gott, und dem Lamm! 11 Und alle Engel standen rings um den Thron und um die Ältesten und um die vier Gestalten und fielen nieder vor dem Thron auf ihr Angesicht und beteten Gott an 12 und sprachen: Amen, Lob und Ehre und Weisheit und Dank und Preis und Kraft und Stärke sei unserm Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. 13 Und einer der Ältesten fing an und sprach zu mir: Wer sind diese, die mit den weißen Kleidern angetan sind, und woher sind sie gekommen? 14 Und ich sprach zu ihm: Mein Herr, du weißt es. Und er sprach zu mir: Diese sind's, die gekommen sind aus der großen Trübsal und haben ihre Kleider gewaschen und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes. 15 Darum sind sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Thron sitzt, wird über ihnen wohnen. 16 Sie werden nicht mehr hungern noch dürsten; es wird auch nicht auf ihnen lasten die Sonne oder irgendeine Hitze; 17 denn das Lamm mitten auf dem Thron wird sie weiden und leiten zu den Quellen des lebendigen Wassers, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.

Recht für den Text und die Bilder: Elke Aaldering
20.6.16 00:10
 
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