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Glauben und SEHEN!

Johannes 11,1-45 (Bitte wegen der Länge heute mal selber suchen )

Auferweckung des Lazarus.
Jesus sieht in den geistlichen Bereich und er weiß, dass sein Freund Lazarus gestorben ist.
Er geht mit seinen Jüngern in das Dorf des Toten und will ihnen dort demonstrieren, dass er MACHT über LEBEN UND TOD hat!
Dort angekommen, macht Maria ihm Vorwürfe: WENN DU DA GEWESEN WÄRST..!
Kennt ihr das, liebe Leserinnen und Leser? Den Vorwurf an Gott: WENN DU DA GEWESEN wärst, als ich dich brauchte, dann wäre dieses oder jenes nicht so gekommen!
Ich muss zugeben, ich kenne das auch aus meinem Leben.
Statt sich in die Umstände zu verlieren, sollten wir aber wie JESUS SELBER die AUGEN hochheben und sehen, was er tun möchte, und zwar DENNOCH!
Jesus der in das Dorf zurück kam, weinte, und alle dachten er weinte über den toten Lazarus, aber in WIRKLICHKEIT, weinte er über ihren UNGLAUBEN!
Schon einmal in der Bibel weinte Jesus. Nämlich über Jerusalem, auch dort über den Unglauben des Volkes (Luk. 19,41-44)
Sie haben ihn zwar gesehen, aber nicht als HERRN erkannt, und Jesus sieht, was nun vor Jerusalem liegt. Er weint, denn er weiß, sie haben FALSCH GEWÄHLT.

Ich glaube, dass auch unser Unglaube Jesus jedesmal verletzt.
Wie oft werden Wunder, selbst in christlichen Kreisen, zerredet und erklärt, sie werden solange zerfetzt, bis die Heilstat Gottes völlig rhetorisch zerrupft am Boden liegt und der eigene Glaube einen Knack erleidet. Die Bibel sagt:
Mt 18,6 Wer aber einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Abfall verführt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist
Auch durch Worte kann man viel Glauben zerstören. JESUS weint über Unglauben, ich glaube es verletzt ihn, weil wir ihm damit auch unsere Vertrauen entziehen.
Letztlich hindert der UNGLAUBE daran, dass GOTT WIRKT, ja Gott zieht sich dort zurück, wo er nicht durch Glauben geehrt wird:
Mt 13,58 Und er tat dort nicht viele Zeichen wegen ihres Unglaubens.
Mk 6,6 Und er wunderte sich über ihren Unglauben. Und er ging rings umher in die Dörfer und lehrte.
In der Lazarusgeschichte, wußte Jesus sehr genau vorher, was ihn erwartet, Gott hatte es ihm gezeigt.
Er sagt seinen Jüngern:
Joh.11,15:
Ich bin froh, dass ich nicht dagewesen bin, damit ihr GLAUBT! Er weint in der Tat nicht um Lazarus, sondern um die, die noch leben und NICHT GLAUBEN, OBWOHL sie IHN KENNEN!
Auch später in der Geschichte kommt es auf den Glauben an, ja Jesus wird GRIMMIG, steht dort, über den Unglauben!
Ich glaube dass GLAUBEN ein entscheidender Schlüssel ist, Gottes Herz zu erreichen, wer sich ihm nähert, der MUSS glauben, sonst kann er nicht die Herrlichkeit sehen, die Gott umgibt und die in unserer WELT so wirkt.
Unglaube blockiert also Gottes Wirken, ja es macht ihn traurig und wütend.
Hebr.11.6 sagt uns deutlich dass Glauben im Nahen zu Gott das WICHTIGSTE ist:
Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt
Glauben ist also der Schlüssel für Wirken und das SEHEN SEINER HERRLICKEIT. Die Belohnung für GLAUBEN ist:
WIR SEHEN IHN, SEIN WIRKEN und SEINE HERRLICHKEIT.
In dem Fall Lazarus bedeutet es :

eine Auferweckung eines Toten! Was könnte es in unseren Leben und Situationen bedeuten, IHN DURCH GLAUBEN zu EHREN und SEINE HERRLICHKEIT UND SEIN ungehindertes WIRKEN zu erleben?
Bei Gott ist KEIN DING unmöglich!(Luk. 1,37)
Er sagte zu Maria:
Habe ich dir nicht gesagt: WENN du GLAUBST, wirst du die HERRLICHKEIT GOTTES sehen!
Joh.11,4O
SIE HAT es sehen DÜRFEN! Uns ist es auch bestimmt, deshalb
sollen wir GLAUBEN!

Gebet:
HERR, stärke unseren Glauben, wir wollen dir GLAUBEN UND VERTRAUEN und dich darin erkennen und dein WIRKEN SEHEN.
Wir tun Busse über unseren Unglauben und beten, dass du unseren GLAUBEN MEHRST. Lasse uns DICH immer mehr erkennen und uns deine HERRLICHKEIT auch in unseren Leben sehen.
AMEN

©
Elke Aaldering
4.3.07 20:11
 



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