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Ablass oder Vergebung?

Ablass oder Vergebung?

Ablass oder Vergebung? Warum niemand mehr etwas leisten muss um Vergebung zu erlangen.


Etwas geschockt las ich in den letzten Tagen in der Zeitung, dass der Papst den Jugendlichen zum Weltjugendtag einen Ablass aller Sünden gewähren wird. Ablass, (so erklärt es die WAZ) ist die Gewährung von Schuldvergebung für Beichte, Kommunion, Pilgerfahrt und gute Werke.
Aus der WAZ vom 11.8.2005 ist in einem Forschungsbericht zum Weltjugendtag eines Soziologen zu lesen:
Nur eines ließ den Forscher ratlos: Das mittelalterliche Ablass-Versprechen des Papstes. Gebe es Eintrittskarten, man wäre ja schnell beim Ablasshandel. Hitzler: "Da wird Religion halt wunderlich." (Prof. Ronald Hitzler, Spezialist für Jugendkultur)

Auf einmal verstand ich den Zeitplan Gottes, warum Filme wie die Passion und Luther in den letzen Jahren in die Kinos kamen.
Sie zeigen uns beide deutlich das wir allein aus Gnade gerettet werden und dass es ein Geschenk ohne jede Gegenleistung ist. Jesus allein rettet uns aus allen Sünden und er allein hat den kompletten Schuldbrief für unsere Leben getilgt. Das hat ihn weit mehr gekostet als gute Werke und Pilgerfahrt nicht weniger als sein eigenes Leben an meiner Stelle. Nehmen wir die Bibel als Maßstab und schauen einmal nach, was sie unter Sündenvergebung versteht, sehen wir einen gewaltigen Unterschied.

Jesus zeigt uns in der Bibel wie groß und wie perfekt dieses Geschenk der Vergebung ist, und oftmals geht mit dieser Wiederherstellung des Gewissens auch Heilung und Befreiung einher. In so vielen Gleichnissen ist die Vergebung aus seinem Erbarmen heraus geschenkt worden, ohne das der Mensch den es betraf darum bat.

Vergebung ist sein Geschenk aus Liebe, ohne jede Gegenleistung.

Schon zu Lebzeiten wusste Jesus ja, was er vor sich hatte, dass er die Sünden, Krankheiten und Gebrechen der gesamten Welt ans Kreuz bringen würde und so konnte er auch Vergebung zusprechen.
In Jesaja 53 können wir nachlesen wie sehr Gottes Sohn an unserer Stelle aus Liebe zu uns litt. Er allein hat den Schuldschein den Gott gegen uns hatte, beglichen!

Jesaja 53: 1 Aber wer glaubt dem, was uns verkündet wurde, und wem ist der Arm des HERRN offenbart? 2 Er schoss auf vor ihm wie ein Reis und wie eine Wurzel aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und Hoheit. Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte. 3 Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet. 4 Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. 5 Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. 6 Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn. 7 Als er gemartert ward, litt er doch willig und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird; und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer, tat er seinen Mund nicht auf. 8 Er ist aus Angst und Gericht hinweggenommen. Wer aber kann sein Geschick ermessen? Denn er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen, da er für die Missetat meines Volks geplagt war. 9 Und man gab ihm sein Grab bei Gottlosen und bei Übeltätern , als er gestorben war, wiewohl er niemand Unrecht getan hat und kein Betrug in seinem Munde gewesen ist. 10 So wollte ihn der HERR zerschlagen mit Krankheit. Wenn er sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat, wird er Nachkommen haben und in die Länge leben, und des HERRN Plan wird durch seine Hand gelingen. 11 Weil seine Seele sich abgemüht hat, wird er das Licht schauen und die Fülle haben. Und durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, den Vielen Gerechtigkeit schaffen; denn er trägt ihre Sünden. 12 Darum will ich ihm die Vielen zur Beute geben und er soll die Starken zum Raube haben, dafür dass er sein Leben in den Tod gegeben hat und den Übeltätern gleichgerechnet ist und er die Sünde der Vielen getragen hat und für die Übeltäter gebeten. ( Übersetzung nach Luther)

Die Strafe liegt auf ihm damit wir Frieden haben, so sagt es uns die Bibel. Kein Wort also von langen Pilgerfahrten, guten Taten oder sonstigen Gegenleistungen. Nicht einmal ein Priester ist notwendig, nur ein Gebet weit ist die Vergebung entfernt, das wusste schon David. Lesen wir die Psalmen im alten Testament, so wissen wir, dass David oft umkehrte und im Gebet vor Gott seine Missetaten ausbreitete. Indem er bekannte erfuhr er Vergebung. Seine Sünden wurden getilgt wie ein Nebel. Auch er hatte schon eine prophetische Sicht auf Jesus am Kreuz. Auch er wurde durch die vergebende Liebe Gottes dem Gericht enthoben.
In Psalm 32 steht: Ich sagte: Ich will dem Herrn meine Vergehen bekennen!
Und wirklich : Du hast meine ganze Schuld vergeben!


Nur wer Gottes Liebe, Vergebung und Annahme in seinem Leben erfahren hat, wird fähig auch andere so zu lieben, wie er selber geliebt wurde.
Die einzige Voraussetzung, ist das wir dieses gewaltige Geschenk annehmen. Ihn selbst und seine Gnade anzunehmen, setzt uns völlig frei von Leistung.
Die Bibel sagt ganz deutlich:
Epheser 2: 8 Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, 9 nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme. 10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.


Zuerst also die Vergebung und Wiederherstellung, dann erst aus Christus heraus die guten Werke.


Jesus sagt, wem viel vergeben wurde, der liebt auch viel. Allein die Hingabe mit der die Frau im Glauben Jesus Füße wusch und trocknete, bewog ihn ihr eine komplette Sündenvergebung zu gewähren. (Lukas 7) Im Angesicht der Leute die darüber aufregten, dass Jesus diese Sünderin überhaupt in seine Nähe liess, wird ihr augenblicklich neues Leben geschenkt. Geh hin in Frieden, sagt Jesus ihr hier.

Schauen wir uns noch einmal einige
Berichte der Bibel an, in denen Jesus vergab.
(Math. 9 und Markus 2)
Der Gelähmte der nicht mal aufgrund seines eigenen Glaubens zu Jesus kam, sondern auf den Glauben seiner Freunde hin, die seinetwegen sogar das Dach eines Hauses abdeckten, erfuhr zuerst die Vergebung seiner Sünden, danach die Heilung seines Leidens. Jesus zeigt damit daß er weiß wie sehr Schuld den Menschen krank machen kann, er zeigt hiermit deutlich das er kranke Stellen der Seele, Verletzungen innerlicher Art genauso heilt wie die äußerlichen Krankheiten und Gebrechen. Seine Liebe, sein Erbarmen sein Mitleid mit diesem Menschen, sind der Ausschlag für sein Handeln.
"Deine Sünden sind dir vergeben." Einfach so, kostenlos, ohne Leistung, ohne Pilgerfahrt, ohne Priesterbeichte.
Klar das damals die Pharisäer sich aufregten. Sie müssen erst mal Gesetze über Gesetze einhalten, Opfer bringen und menschliche Auflagen erledigen, um vor dem Gesetz wieder rein zu sein. Da melden sich die religiösen Geister. Wie kann er es wagen? Aber mit der folgenden Heilung des Leibes beweist sich Jesus als der Sohn Gottes.
"Nimm dein Bett und geh heim!" Wie so oft in der Bibel steht da nicht mal was von Dank.

Wo immer Jesus auftaucht, gehen Heilungen und Befreiungen, Vergebung, und neues Leben mit ihm.
Die Bibel sagt es in Math. 15,31
Sodass sich das Volk verwunderte, als sie sahen, dass die Stummen redeten, die Verkrüppelten gesund waren, die Gelähmten gingen, die Blinden sahen; und sie priesen den Gott Israels.
Die Folge ist auch sichtbar sie priesen den Gott Israels, der auch unser Gott ist.
Ja, wer Vergebung erfuhr kann Gott wieder preisen, denn als Jesus für unsere Sünden starb zerriss ja nicht umsonst der Tempelvorhang, der das Volk vom Allerheiligsten, der Gegenwart Gottes trennte, das normal nur der Priester betreten durfte (Math. 27,51 und Markus 15,38).
Wir haben jetzt wieder freien Zugang zu Gott. Wenn wir beten ist er da, wenn wir bekennen was wir falsch gemacht haben und bereuen, werden unsere Sünden vergeben sie sind nicht mehr als Trennung zwischen uns und ihm vorhanden.

Wenn Gott vergibt, denkt er nicht mehr drüber nach, er lässt die Gefangenen der Sünde augenblicklich frei, das sieht man deutlich am Beispiel der Frau die des Ehebruchs angeklagt wurde. Nach dem Gesetz hätte sie gesteinigt werden müssen. Wieder ist hier die Gnade deutlich zu sehen, sie steht durch den Freispruch Jesu nicht mehr unter dem Gesetz, sie ist frei und kann neu anfangen.

Johannes 8 ab Vers 3:
Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau, beim Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte 4 und sprachen zu ihm: Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden. 5 Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du? 6 Das sagten sie aber, ihn zu versuchen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. 7 Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie. 8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde. 9 Als sie aber das hörten, gingen sie weg, einer nach dem andern, die Ältesten zuerst; und Jesus blieb allein mit der Frau, die in der Mitte stand. 10 Jesus aber richtete sich auf und fragte sie: Wo sind sie, Frau? Hat dich niemand verdammt? 11 Sie antwortete: Niemand, Herr. Und Jesus sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.

Keine Verdammnis mehr, durch die Begegnung mit Jesus. Wieder ist die Frau ohne jede Gegenleistung völlig hergestellt und frei von ihrer Schuld, man weiß nicht, ob sie wirklich etwas änderte, oder das Verhältnis weiterlebte. Jesus hatte vergeben ohne jede Gegenleistung, ohne das die Frau darum gebeten hatte, seine Liebe hatte über ihre Schuld gesiegt, sie hat Gott erlebt, er hatte sich ihr genähert, sie von Schuld und Tod befreit. Einfach so!
Buchstäblich hatte er sie durch sein Handeln vor dem Grab bewahrt, in das Schuld einen immer bringt. Ich bin mir sicher das diese Begegnung ihr Leben wirklich für immer veränderte.

Wie sehr Gott sich auch danach sehnt Vergebung zu schenken, zeigt sich auch in dem Gleichnis vom verlorenen Sohn aus Lukas 15, den er, der liebende Vater, so herzlich in die Arme nimmt. Augenblicklich, allein auf Reue und Umkehr hin, ohne jede Gegenleistung, wird der zerlumpte, von Sünde Geplagte, wieder in den Stand des Sohnes genommen. Seine Persönlichkeit wird wieder hergestellt, seine Identität erneuert, er bekommt neue Kleider, er wird geschmückt, ein Fest erwartet ihn. Nicht wie erwartet mit Schimpf und Schande zurückgewiesen, nimmt der Papa voller Liebe ihn als Sohn und nicht als Arbeiter zurück. Auch wieder ein Zeichen, Vergebung aus Liebe, aus Beziehung, aus Umkehr und Reue und dennoch kostenlos und ohne Gegenleistung.
Völlige Wiederherstellung statt Vorwürfen, Freude und ein Fest, das derjenige zum Vater (zu Gott) zurückkam, anstelle von Anklagen, so begegnet Gott einem Jeden von uns.
Und wieder der ältere Sohn, der die Rolle des Anklägers einnimmt, schau was ich alles geleistet hab, schau wie ich gearbeitet hab, während der da.... mit Huren, mit Säufern, mit Sündern, dein Geld verprasste......! Menschlich oder? Ich bin ja so gut, ich habe dieses und jenes geleistet im Gegensatz dazu.

Gott warnt uns eindringlich zu richten, (obwohl wir das alle gern tun, weil es uns selber ja aufwertet) weil er allein der Richter ist, wir sollen ihm ähnlich werden und den anderen annehmen, wenn er umkehrt. Wir wissen auch diesmal nicht, ob der junge Mann nicht wieder ausgebüchst ist, der Vater hat nicht danach gefragt ob es ein zweites Mal geschehen könnte, nein er vergab und dachte nicht mehr drüber nach.
Hat die Gnade und Liebe ohne Gegenleistung wohl sein Leben verändert? Da bin ich mir völlig sicher. Wird er anderen so begegnen können, wie ihm begegnet wurde. Ja, welch ein Vorbild war hier der Vater.
Als Mutter möchte man manchmal wirklich so sein können, ich glaub alle Eltern wissen hier was gemeint ist. Denkt euch das mal aus, wie würden wir reagieren auf einen solchen Sohn?

Die Gnade und Liebe, die wir in der Heilstat Jesu am Kreuz hier erfahren in unserem eigenen Leben, durch die Annahme des Geschehens wird unser Leben völlig verändern. Wenn mir Gott so begegnet, was bedeutet dies für unser tägliches Leben? Wem viel vergeben wurde, der liebt auch viel und der wird die Welt durch gute Taten mit verändern, denn er hat die Liebe selbst erfahren. Sie sind also eine Folge der Begegnung mit Gott, mit seiner Barmherzigkeit und vergebenden Liebe zu uns und nicht eine Bedingung dazu.

Die persönliche Begegnung mit Gott, die Begegnung mit seiner Liebe, seinem Erbarmen und seiner lebensverändernden Kraft und Wiederherstellung, sind es also aus der die Liebe in die Welt fließen kann. Das zu erleben wünsch ich allen Teilnehmern des Weltjugendtages sowie allen Lesern.
© Elke Aaldering
pdh-ichtys
5.9.05 22:44
 



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